
Vertreter*innen der 10 Verbände anlässlich der Vereinsgründung in Strobl
Unsere Ziele,
unsere Aufgaben
- Bildungspolitische Vertretung der anerkannten gemeinnützigen österreichischen Erwachsenenbildungsverbände
- Partnerin des Ministeriums bei der Umsetzung von bildungspolitischen Reformen und Schwerpunkten in der Erwachsenenbildung
- Abschluss von mehrjährigen Leistungsvereinbarungen mit dem Ministerium
- Trägerin des Kooperativen Systems der österreichischen Erwachsenenbildung am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung
- Zusammenarbeit mit dem Ländernetzwerk Weiterbildung
- Interessensvertretung der Erwachsenenbildung innerhalb des Bildungssystems
- Mitwirkung an und Stellungnahmen zu erwachsenenbildungsrelevanten Gesetzen und Rahmenbedingungen
- Beteiligung an europäischen Bildungsprogrammen und bildungspolitischen Initiativen in der Erwachsenenbildung
- Vergabe der Medienpreise der Erwachsenenbildung
- Planung und Organisation der KEBÖ-Jahrestagungen
- KEBÖ-Statistik, Berichtswesen und Öffentlichkeitsarbeit
Unsere Arbeitsweise
Als Verein dient die KEBÖ als Dachorganisation der Erwachsenenbildung in Österreich. Der Vorstand, in dem alle Mitgliedsverbände vertreten sind, steuert die Arbeit, wobei der Vorsitz alle zwei Jahre nach dem Rotationsprinzip wechselt. Die Vorstandsmitglieder vertreten die KEBÖ in verschiedenen Gremien, Fachbeiräten und Arbeitsgruppen, um die Interessen der Erwachsenenbildung einzubringen.

Alice
Fleischer
Vorsitz 2017-2019
WIFI Österreich

Michael
Sturm
Vorsitz 2019-2021
Berufsförderungsinstitut

Georg
Primas
Vorsitz 2021-2023
Ring österreichischer Bildungswerke

Bernd Wachter
Vorsitz 2023-2025
Forum katholischer Erwachsenenbildung

John
Evers
Vorsitz 2025-2027
Verband österreichischer Volkshochschulen
Unsere Mission
Als Stimme der Erwachsenenbildung in Österreich setzen wir uns für flächendeckende Bildungsangebote ein, die die Menschen befähigen, ihre Zukunft selbstbestimmt zu gestalten und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Unsere Vision
Ein Österreich, in dem lebenslanges Lernen selbstverständlich ist und jede:r die Chance hat, sich weiterzuentwickeln.









